Anfänger

Der RVFG macht allen Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen des Friedrichgsgymnasiums und allen anderen Schulen das Angebot, das Rudern zu erlenen. Auch ältere Mädchen und Jungen steht dieses Angebot offen.

Nach den Osterferien beginnt die Ruderausbildung und findet ihren Höhepunkt in der Vereinsregatta – meist 2-3 Wochen nach Schulbeginn im Spätsommer. Danach  können sich die Kinder als echte Ruderinnen und Ruderer bezeichnen und bis zu den Herbstferien ihr erlerntes ruderisches Können anwenden.

Die Ausbildung erfolgt immer in Anwesenheit eines Aufsichtführenden. Ausgebildet jedoch werden die meisten Anfängermannschaften von aktiven Rennruderern/innen der 9. Klassen (B-Junioren/innen des RVFG). Die Auslbildungsruppen  bilden die Kinder selbst. Hierzu finden sich jeweisl 4-5 Kinder zusammen und verabreden einen gemeinsamen Ausbildungstag und Zeit. Wir versuchen immer den Termin-Wünschen zu entsprechen. Die Ausbildung findet dann immer 1x in der Woche zu dem gemeinsam verabredeten Tag und der Zeit  statt.

Unsere Anfänger erlernen die neue Bewegung auf dem Wasser in Gigbooten. Diese sind besonders lagestabil. Dennoch erwarten wir von allen Anfängerinnen und Anfängern natürlich, dass sie schwimmen könnnen (Jugendschwimmschein in Bronze). Wir treffen uns bei jedem Wetter, gehen jedoch nicht aufs Wasser bei Gewitter, Starkregen, Nebel usw.

Der gesamte RVFG freut sich über alle, die Interesse am Rudern haben. Wir haben viel Spaß am Bootshaus, den wir gerne mit unseren Anfängern teilen.

Rennrudern

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Breitensport

Das Breitensportangebot im Ruderverein Friedrichsgymnasium wendet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler, die sich den starren Regelungen eines wettkampforientierten Trainings aus schulischen, privaten oder zeitlichen Gründen nicht unterwerfen können oder wollen. Zweite Zielgruppe sind Eltern, die zeitgleich mit ihren Kindern das Rudern erlernen möchten oder diesen Sport zusammen mit ihren Kindern betreiben wollen. Den Teilnehmern soll die Möglichkeit geboten werden, sich in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten sportlich zu betätigen. Oberstes Prinzip hierbei ist die Zwanglosigkeit. Es besteht keine Pflicht zur Anwesenheit bei bestimmten Terminen.

Angeboten werden während der Saison im Allgemeinen wöchentlich zwei Termine; an mindestens einem dieser Termine wird auch die Ausbildung von Anfängern, z.B. Eltern oder Geschwisterkindern, angeboten. Am Übungstag werden aus den erschienenen Teilnehmern Mannschaften zusammengestellt. Könner fahren dabei selbstständig, Fortgeschrittene und Anfänger werden jeweils einem verantwortlichen Bootsführer unterstellt. Doch können auch Wünsche nach einer bestimmten Bootsgattung erfüllt werden, solange sich aus den verbleibenden Teilnehmern sinnvolle Mannschaften zusammenstellen lassen. Wünsche in Bezug auf die Zusammensetzung der Mannschaft können berücksichtigt werden, doch soll auch erreicht werden, dass keine Gruppenbildung stattfinden kann. Es soll jede(r) mit jeder/jedem rudern können.
Besonderer Wert wird gelegt auf eine Mischung aus Alt und Jung, männlich und weiblich, Fortgeschrittene und Könner. Pädagogisches Ziel ist die Vermeidung von Einzelgängertum, Gruppenrivalität usw.

Weiteres unter: http://www.rudern.de/verband/wanderrudern-und-breitensport/

Wanderrudern

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Rudern für die Gesundheit

Rudern gehört zu den wenigen Sportarten, die nahezu alle Muskelgruppen beanspruchen und gleichzeitig Ausdauer, Koordination, Herz und Kreislauf trainieren. Da außerdem das Verletzungsrisiko sehr gering ist, hat Rudern einen hohen gesundheitlichen Wert. Aus diesem Grund eignet es sich besonders gut zur Rehabilitation sowie zur gesundheitlichen Prävention. Darüber hinaus unterstützt Rudersport den Abbau von Stress. Verbunden mit der Natur und der beruhigenden Wirkung des Wassers ist Rudern somit nicht nur eine Wohltat für den Körper – sondern auch für den Geist.

Quelle: DRV http://www.rudern.de/gesundheit/